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Ereignisse in Japan
Die verheerenden Geschehnisse in Fukushima haben uns sehr betroffen gemacht und sich auch auf unser Geschäft ausgewirkt. Es ist uns ein Anliegen, Sie laufend über die aktuelle Entwicklung zu informieren, welche im Zusammenhang mit dem Unglück in Fukushima vom 11. März 2011 stehen.
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Häufig gestellte Fragen über Fukushima (FAQ)
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Stammt der Tee von japantee.ch aus der Nähe von Fukushima?
Aller Tee in unserem Shop stammt aus der Yame-Region welche auf der südlichsten Hauptinsel Kyushu liegt. Diese Region liegt rund 1'000km vom Unglücksort entfernt.
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Kann ich den Tee von japantee.ch bedenkenlos konsumieren?
Ja, davon sind wir überzeugt. Wir trinken den Tee selber täglich. Das Bundesamt für Gesundheit schreibt, dass sämtliche Produkte wie Lebensmittel und Gegenstände ohne jegliche Einschränkungen konsumiert und verwendet werden können. Lebensmittel aus Japan werden besonderen Kontrollen unterzogen.
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Wie sehen diese besonderen Kontrollen für den Import von Lebensmitteln aus Japan aus?
Falls die Lebensmittel aus der Nähe von Fukushima stammen müssen diese in Japan vor dem Export in einem Labor auf Radioaktivität geprüft werden. Der Tee in unserem Shop stammt nicht aus einem dieser Gebiete, weshalb folgende Bestimmungen gelten: Vor dem Versand in die Schweiz musste unser Lieferant für jedes Produkt detailliert nachweisen, woher es stammt und wo es verarbeitet worden ist. Die Verwaltung der Präfektur aus der das Produkt stammt, hatte die Deklaration zu bestätigen. Die Schweiz (und auch die EU) führen mittels Stichproben bei mindestens 20% der Lieferungen Warenuntersuchungen und Laboranalysen durch. Falls dabei erhöhte Werte festgestellt würden, würden die Bestimmungen umgehend verschärft.
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Wo finde ich detaillierte Informationen zu den Importbestimmungen und weiterführende behördliche Empfehlungen?
Bundesamt für Gesundheit: Verordnung über die Einfuhr von Lebensmitteln aus Japan
Bundesamt für Gesundheit: Fragen und Antworten zu Import und Reisen
Deutsches Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit: Fragen und Antworten zur Situation in Japan sowie zu möglichen Auswirkungen in Deutschland
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Bietet japantee.ch Tee an, welcher vor dem Unglück von Fukushima importiert worden ist?
Von folgenden Produkten haben wir noch Restposten von Tees welche vor dem 11. März 2011 geerntet worden sind: Gyokuro, Dento Hongyokuro, Funmatsu Gyokuro Pulvertee, Bancha, Genmaicha, Probierset (Stand per 10.10.2011)
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Laufende Informationen
Information vom 18. November 2011 - Neuer Matcha im Sortiment
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Seit kurzem haben wir neuen Matcha und Bio Matcha in unserem Sortiment. Der Lieferung lag ein Labor-Analysebericht bei, der bescheinigt, dass mit dem Tee alles in Ordnung ist. Den Analysebericht können Sie hier einsehen.
18.11.2011
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Information vom 18. September 2011 - 2011er Ernte ist eingetroffen
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Gestern nahmen wir erfreut die Tee-Lieferung aus Japan in Empfang, endlich ist die 2011er Ernte eingetroffen. Die Qualität soll gemäss unserem Lieferanten ausgezeichnet sein!
Aufgrund der Ereignisse in Fukushima hat sich der administrative Aufwand für unseren Lieferanten massiv erhöht, weshalb die Abwicklung länger dauerte als üblich. Zudem können wir aus diesem Grund leider nicht alle Teesorten anbieten. Denn für jedes Produkt muss unser Lieferant detailliert nachweisen, woher es stammt und wo es verarbeitet worden ist. Die Verwaltung der Präfektur aus der das Produkt stammt, muss die Deklaration bestätigen. Bei Produkten, bei denen die Zutaten aus verschiedenen Präfekturen stammen (z.B. 'Gemischter Sencha') oder Drittprodukte beigemischt werden (z.B. Reis beim 'Genmaicha') wäre der Aufwand für unseren Lieferanten schlicht zu hoch.
Folgende Produkte könen wir derzeit leider nicht importieren: 'Gemischter Sencha', 'Gemischter Yame Sencha', 'Genmaicha', 'Sencha Teebeutel' und das 'Probierset'. Bei
manchen Artikeln haben wir noch eine Restmenge aus der 2010er-Ernte an Lager.
Für die Umstände möchten wir uns entschuldigen und bitten um Ihr Verständnis.
18.09.2011
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Information vom 17. Juli 2011 - Verschärfte Importbedingungen
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Sämtliche Tees welche wir derzeit an Lager haben, wurden vor dem Katastrophenereignis geerntet und sind durch das Unglück nicht beeinträchtigt. Jedoch geht der Vorrat allmählich zu Neige und wir prüfen derzeit den Import von frischem Tee. Die Importbestimmungen sind momentan verständlicherweise sehr streng. Dies bedeutet auch einen sehr hohen administrativen Aufwand für unseren Lieferanten. Dennoch sind wir zuversichtlich, bald neuen Tee geliefert zu erhalten.
Der Tee in unserem Shop (ausser Matcha) stammt aus der Yame Region welche rund 1'000km von Fukushima entfernt liegt. Der Matcha wird in der Uji Region hergestellt, welche rund 550km weit weg vom Unglücksort ist. Diese Regionen gelten nicht als 'kritische' Gebiete.Von den Nahrungsmittelsendungen aus diesen Gebieten in die Schweiz oder die EU werden mittels Stichproben bei mindestens 20% der Lieferungen Warenuntersuchungen und Laboranalysen durchgeführt. Falls dabei erhöhte Werte festgestellt würden, würden die Bestimmungen umgehend verschärft. Diese Massnahmen greifen, denn das Bundesamt für Gesundheit hält den Genuss von japanischen Lebensmitteln für bedenkenlos.
Falls Sie an weiterführenden Informationen interessiert sind, finden Sie diese auf der Seite des Bundesamtes für Gesundheit: http://www.bag.admin.ch/themen/lebensmittel/04865/11752/index.html?lang=de
17.07.2011
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Information vom 17. April 2011 - Unglück in Fukushima
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Sehr geehrte Besucher von japantee.ch
Die schlimmen Geschehnisse in Japan machen uns sehr betroffen. Immerhin: Wir dürfen Ihnen versichern, dass Sie die Tees aus unserem Shop bedenkenlos konsumieren können.
Alle Produkte die wir derzeit an Lager haben, stammen noch aus der letztjährigen
Ernte.
Auch für die Erzeugnisse aus der 2011-er Ernte, welche in Kürze beginnt, sehen wir
keinen Grund zur Besorgnis. Die Anbaugebiete unserer Tees liegen rund 1'000 Kilometer
(Yame Region) respektive 550 Kilometer (Uji bei Kyoto) vom Unglücks-Kraftwerk entfernt.
Auch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) weist darauf hin, dass sämtliche Produkte wie
Lebensmittel und Gegenstände aus Japan ohne jegliche Einschränkungen konsumiert und
verwendet werden können.
17.04.2011
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